Design größerer und komplexerer Netzwerke

Erschließen neuer Geschäftsmöglichkeiten mit Comsof Fiber

In brief

  • fiberstrategy ist ein deutsches Unternehmen, das sich mit Planung und Design von Glasfasernetzen befasst.
  • Es bedient Kunden auf allen Ebenen der deutschen Telekommunikationsbranche.
  • Das Unternehmen kann dank Comsof Fiber komplexere Projekte durchführen.

Marcus Müller ist Inhaber des deutschen Glasfasernetzplanungs- und -designunternehmens fiberstrategy. Müller ist seit vielen Jahren in der Branche tätig. „Nachdem ich bei mehreren Telekommunikationsanbietern und -lieferanten gearbeitet hatte, gründete ich 2011 mein eigenes Unternehmen, in dem ich mich auf das Design von FTTH- und FTTP-Netzen konzentriere. Meine Kunden sind deutsche Kommunen, Telekommunikationsanbieter, Versorgungsunternehmen und Ingenieurbüros. Ich mache hauptsächlich die Netzwerkplanung, die ich zusammen mit der Stückliste an die Kunden sende.“

„In meinem ersten Jahr habe ich die Designs in Microsoft Visio gezeichnet. Ich habe jede Leitung gemessen und jede Zahl manuell in das Tool eingegeben. Wenn mein Kunde Änderungen wünschte, musste ich oft wieder von vorn anfangen. Mit dieser Technik konnte ich Projekte mit höchstens 1000 bis 1500 Bedarfspunkten bearbeiten.“

„75 Prozent meiner Projekte wären ohne diese Software nicht möglich gewesen.“
Marcus Müller

Woher nimmt ein Algorithmus sein Wissen?

„Ich habe Comsof auf der Buglas-Konferenz 2012 in Bonn kennengelernt. Das Timing war perfekt, da ein Kunde mich gebeten hatte, Designs für ca. 1500 Bedarfspunkte zu erstellen. Dies stieß an die Grenzen meines etablierten Planungsverfahrens. Damals hatte ich allerdings noch einige Vorbehalte: Wie konnte ein Algorithmus Netzwerke, ihre Einschränkungen und verschiedene Materialien verstehen?“

„Ich habe mit den Comsof-Ingenieuren gesprochen und dabei schnell gemerkt, dass dieses Unternehmen weiß, was es tut. Nach der Konferenz habe ich die Software getestet und bald darauf begonnen, mit Comsof Fiber zu arbeiten.“

fiberstrategy makes complex fiber network designs

Neue Geschäftsmöglichkeiten

„Die Software hat mir viele neue Geschäftsmöglichkeiten eröffnet. Ich kann damit größere und komplexere Projekte bearbeiten. Wenn beispielsweise ein neues Regelwerk implementiert werden muss, muss lediglich eine neue Berechnung durchgeführt werden – unabhängig von der Größe des Projekts. Nun muss ich nicht mehr immer wieder ganz von vorn anfangen.“

„Es ist auch als Plugin für QGIS konzipiert. Das ist ein weiterer wichtiger Vorteil, da viele meiner Kunden GIS-Plattformen bevorzugen. Des Weiteren vereinfacht die Arbeit mit Shapefiles den Import und Export von Informationen, da es sich um ein bekanntes Format für den Austausch von GIS-Daten handelt.“

„Es gibt auch Alternativen zu Comsof Fiber. Ich habe mir einige davon in den letzten Jahren angesehen. Nach meiner Erfahrung sind sie aber komplexer. Bei Comsof Fiber verstehe ich, was die Software „hinter den Kulissen“ macht und warum sie eine bestimmte Entscheidung getroffen hat. Dies liegt daran, dass alle Berechnungen nachverfolgt und in Shapefiles gespeichert werden.“

„Bei Comsof Fiber verstehe ich, was die Software „hinter den Kulissen“ macht.“
Marcus Müller

Funktionen, die den Unterschied machen

„Eine meiner Lieblingsfunktionen ist diejenige, mit der eine zusätzliche Ebene über den Ablagepunkten erstellt wird. Diese Ebene enthält Attribute wie die Rohrbündelnummern und die Nummer des zum Gebäude abgezweigten Mikrorohrs. Diese Visualisierung macht es dem Kunden leicht zu erkennen, mit welchem Mikrorohr von welchem Rohrbündel jeder einzelne Punkt verbunden werden muss.“

„Ich kann auch vorhandene Rohre in die Designs mit einbeziehen. Als ich 2011 anfing, mussten viele meiner Kunden vorhandene Ausrüstung nicht in ihre Netzwerke integrieren. In den letzten acht Jahren wurde es in Deutschland jedoch obligatorisch, beim Grabenbau Leerrohre mit einzuschließen. Heutzutage verfügen rund 50 Prozent des Landes über Leerrohrkapazität und vorhandene Mikrorohre im Boden, mit denen die Bereitstellungskosten gesenkt werden können.“

„Und schließlich leistet das Comsof-Team großartige Arbeit. Die Beantwortung einer Anfrage dauert maximal 1,5 Tage. Das Support-Team befasst sich eingehend mit dem Problem, um eine funktionsfähige Lösung zu finden.“

„Alles in allem wären 75 Prozent meiner Projekte ohne diese Software nicht möglich gewesen“, schließt Müller.

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